engagement für eine faire gesellschaft

Das KINDER- UND GÄRTNERHAUS SCHÖPFLIN.

EIGENTLICH EINE GANZE DORFGEMEINSCHAFT FÜR UNSERE KINDER.

EIN BIOTOP FÜR ZUKÜNFTIGE GENERATIONEN. EIN NACHHALTIGES MODELL FÜR EINE UTOPISCHE KINDHEIT.

Die Geschwister Schöpflin wuchsen in einer Idylle mit Apfelbäumen, Bienenwaben, Brunnen, Hühnerhaus und einem alten Mammutbaum auf dem Gelände des Lindenhofes in Brombach auf.

Gab es hier nicht einen Ort zeitloser Kindheit?

Mitte der 80er Jahre verhinderte diese Einsicht

einen kommerziellen Großbau. Hans, Albert und Heidi wollten das Areal nachhaltig für andere

Kinder öffnen. Jetzt wird hier Apfelsaft verkauft.

»Ich glaube, dass uns das Unscheinbare der Pflege Wert ist,

– dass wir eine Welt für Kinder und Erwachsene geschaffen haben, die sich

jeder wünscht, – harmonisch, liebevoll, geborgen, vielseitig.«

Albert Schöpflin

Wer den Ort betritt, spürt schnell, hier liegt ein Nährboden für Kreativität, Inspiration und Innovation. Hier entstehen Erlebnisse, die ein Leben lang prägen. Hier werden Weichen gestellt. Hier ist kein Kind allein und kann sich doch frei bewegen und entfalten. Menschen werden hierher mal zurückkehren, ganz oft, auch in Gedanken. Das Zwitschern der Vögel und Summen der Bienen ist hier nur komplett mit Kinderlachen dahinter. Irgendjemand muss hier weiter Äpfel von den Bäumen klauben.

 

Experimentieren, entdecken, erforschen. Bei
Wind und Wetter die Natur erleben. Gärtner, Handwerker und Händler von eigenem Apfelsaft sein, Joschka die Schildkröte versorgen,

mit großen Augen von unten biologische Kreis-  läufe im Biotop verfolgen, und schon bei den Bobby Car Rennen die richtige Weggablung nehmen.

 

Das Kinderhaus Schöpflin für Kinder von einem

bis drei Jahren und das Gärtnerhaus Schöpflin

für Schulkinder werden gemeinsam mit dem Kinderhaus auf dem Bühl geführt. Maria Montessoris Grundgedanke »Hilf mir, es selbst

zu tun« bestimmt das pädagogische Konzept. Angebote zum kreativen Arbeiten in Atelier und Werkstatt, eine Architektur, die in einen Dialog

mit der Perspektive des Kindes tritt, und ein nachhaltiger Anbau im eigenen »Kinder«-Garten.

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