Workshop zum Umgang mit politischen Extrempositionen



Populistische Bewegungen sind in Europa und global stärker spürbar. Politische Extrempositionen haben dabei Konjunktur und werden von ihren AnhängerInnen immer lautstarker vertreten.

Als überparteiliche Stiftung mit dem Ziel, Demokratie zu fördern, haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir selbst mit dieser Herausforderung umgehen können bzw. wollen und für einen Workshop zum Thema Susanne Feustel vom Kulturbüro Sachsen angefragt, der nun am 13.09.2018 im Werkraum Schöpflin stattfand. Hierzu eingeladen waren VertreterInnen von Stadtverwaltung, Parteien und Stiftungen sowie Burghof, SAK und bürgerschaftliche Organisationen wie das Netzwerk fairNETZT.

Die Ausführungen und Tipps von Susanne Feustel, die aus langjähriger praktischer Arbeit im Kulturbüro Sachsen resultieren, wurden von allen Teilnehmenden als sehr hilfreich empfunden. Ein Fazit des Workshops war, dass es in jedem Fall wichtig ist, Mut zur Haltung zu entwickeln und diese auch zu zeigen. Wesentlich war darüber hinaus der wichtige und selten mögliche Austausch untereinander, um gemeinsam voneinander zu lernen.

Der ausgebuchte Workshop war ein voller Erfolg und hat alle Anwesenden für die Zukunft etwas bewusster und sensibler im Umgang mit diesem Thema werden lassen.

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