Am Beginn jeder unserer Förderungen stehen Menschen. Menschen mit einer Motivation, unsere Gesellschaft zum Positiven zu verändern – und mit einem konkreten Ansatz, mit dem sie diese Überzeugungen verwirklichen wollen. Dazu zählen die verschiedensten Ideen, beispielsweise wie sich die schulische Bildung im Land voranbringen, die Technologiekompetenz der Menschen steigern oder junge Menschen wieder stärker für die Demokratie gewinnen ließen.
Mehr als 50 Verantwortliche aus Organisationen - Förderpartner:innen, Sozialunternehmer:innen, Gründer:innen, Engagierte - haben sich Ende Oktober zwei Tage im Berliner Umland getroffen, um sich über die Ziele und Herausforderungen ihrer Arbeit auszutauschen. Im Fokus stand neben der persönlichen Begegnung das Lernen voneinander: Mit welcher Methode gelingt in Gruppen ein strukturiertes Brainstorming, gerade auch zu kontroversen und verhärteten Themen? Wie setzen wir KI in gemeinnützigen Organisationen wertstiftend und gleichzeitig verantwortungsvoll ein? Auf welchem Weg können sich NGOs langfristig finanzielle Handlungsräume erhalten, wenn sich die politischen Rahmenbedingungen ändern?
Das Format „r:auszeit“ ist fester Bestandteil verschiedener Angebote an unsere Förderpartner mit dem Ziel, die Verbindungen zwischen Menschen und Organisationen und damit die Zukunftsfähigkeit der Zivilgesellschaft zu stärken.